Football competition

Nachdem ich den Kindern das Frühstück gegeben hatte, half ich an diesem Morgen Denis und Mwangi im Garten Erde aufzulockern, um neue Dinge zu pflanzen. Es war ziemlich anstrengend und obwohl es mit den beiden immer lustig ist, war ich froh, als ich dann wieder Maiskörner vom Kolben entfernen konnte (um einiges weniger anstrengend) J. Am Nachmittag verluden wir dann die Kinder im Bus und fuhren mit ihnen nach Loretto, ein nahegelegener Ort, wo wir ein anderes Kinderheim trafen zum Fussballspielen. Nach dem Match für Jungs, der für mich sehr gemütlich war, da ich einfach nur da sitzen konnte, kam es zu einem Match für die Mädchen. Doch zu meinem Pech waren unsere Mädchen nur 10 und so wurde ich gezwungen mitzuspielenJ. Obwohl sich die Buben wirklich Mühe gaben mich glauben zu lassen, ich wäre gut im Fussballspielen, verriet mir das Schmunzeln von Jonny und dem Kommentar „at least you`re very good in running fastly…“ (dt:“wenigstens bist du sehr gut im schnell laufen“) des 16-jährigen Kamaus, dass es wohl ziemlich unterhaltsam gewesen war für die Zuschauer J. Auf jeden Fall hatten wir unseren Spass und wer weiss, vielleicht war das ja der Start meiner Fussballkarriere J. Und etwas was mir ziemlich aufgefallen ist, war der Unterschied zwischen unseren Kindern und den anderen. Das Heim wird von einem deutschen Ehepaar geführt und ist wohl auch eines der Besseren hier in der Umgebung und trotzdem waren die Kinder viel ungepflegter und auch frecher als unsere…

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